Mautkosten mit ADAC Maps berechnen

Mit ADAC Maps könnt ihr genau planen, welche Kosten bei eurer Autoreise auf euch zukommen. Denn der Routenplaner liefert nicht nur Informationen zu Spritkosten, sondern sagt auch, welche Mautgebühren auf euch zukommen.

45 Prozent der Urlauber verreisen laut ADAC Reisemonitor mit dem Auto. Damit seid ihr vor Ort nicht nur flexibler, sondern kommt oft auch günstiger weg als mit einer Flugreise. Allerdings müsst ihr in vielen europäischen Ländern neben den Spritkosten auch Mautgebühren bezahlen. Und die können zum Teil sehr teuer werden.

ADAC Maps Routenplaner gibt Mautkosten an.
Der Routenplaner zeigt genau, welche Mautkosten für die Fahrt nach Frankreich anfallen.

Damit ihr wisst, welche Kosten auf euch zukommen, könnt ihr bei ADAC Maps eure Route planen. Der kostenlose Routenplaner liefert nicht nur Informationen zu Baustellen, Staus, Verkehrsfluss und Ladestationen für Elektrofahrzeuge. Ihr könnt auch direkt sehen, mit welchen Mautkosten ihr rechnen müsst.

Für 50 Euro von Köln an die Atlantikküste

Hier einige Beispielrechnungen mit ADAC Maps: Für eine Fahrt von München nach Sirmione am Gardasee zahlt ihr 24,80 Euro Streckenmaut. Hinzu kommen die Gebühren für die österreichische Vignette. Eine 10-Tages-Vignette kostet 8,90 Euro.

Um von Köln nach La Rochelle an der Atlantikküste Frankreichs zu kommen, müsst ihr 52 Euro Mautgebühren bezahlen. Von Stuttgart nach Genua zahlt ihr 15,90 Euro Streckenmaut plus die Kosten für die Schweizer Vignette (38 Euro pro Jahr).

Streckenbezogene Maut vs. Vignette? Was ihr beachten solltet, um nicht in die Mautfalle zu tappen.

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4 Gedanken zu “Mautkosten mit ADAC Maps berechnen

  1. Hallo, ist ja alles prima mit der Mautberechnung für PKW. Leider gibt es beim ADAC keine Berechnungmöglichkeit für Wohnmobile über 3,5 t. Die Berechnung der Maut in den europäischen Länder ist doch sehr aufwendig. Ev. würden ja auch schon Kilometerpreisangaben der Länder ( Streckenbezogen , Tunnels u.Brücken ) reichen

    • Ja, kann dem nur beipflichten. Auch wir WOMO-Fahrer ü. 3,5 t sind ADAC Mitglieder und zahlen unseren Beitrag. Für die Skipper gibt’s ja auch immer ein Extra. Da sollte der ADAC mal endlich in die Recherchen uns einbeziehen.

      Route66

  2. Genau, denn gerade die Maut für Fahrzeuge über 3,5 t ist wegen der sehr unterschiedlichen Grundlagen (Gewicht, Höhe, Länge, Achsen, Zwillingsräder etc.) kompliziert voraus zu kalkulieren.
    Dabei könnte der ADAC wirklich helfen!

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