Klischee oder Realität: Was sagt eure Automarke über euch aus?

BMW-Fahrer sind arrogant! Hyundai-Fahrer sind unsportlich und unattraktiv! Mercedes-Fahrer besonders ausgeprägte Spießer! Zu diesen wenig schmeichelhaften Ergebnissen kommt eine Umfrage zum Image von Automarken. Wie wird eure Automarke gesehen? Wir geben eine Übersicht von 20 verschiedenen Automarken, von A wie Audi bis V wie Volvo.

Für die Studie der Unternehmensberatung Progenium wurden insgesamt 2013 repräsentativ ausgewählte Bundesbürger über 18 Jahre telefonisch befragt. Die Frage lautete: „Wie schätzen Sie den typischen Fahrer der Marke XY ein?“. Dazu wurden dann diverse Attribute und Merkmalen abgefragt.

Interessant: Die Resultate spiegelten die subjektive Wahrnehmung der Befragten wider, das wird auch in der Studie ausdrücklich betont. Soll heißen: Was die Mehrheit meint, muss nicht die Realität widerspiegeln. „In der Studie werden beispielsweise 76 Prozent der Fahrer als schlank eingeschätzt, während tatsächlich deutlich über 50 Prozent der Bevölkerung übergewichtig sind“, erläutert Progenium.

Diese Klischees haben wir über die jeweilige Automarke und ihre Fahrer(innen):

AUDI

Audis werden überwiegend von Männern gefahren. Attraktiv und sportlich sind diese Männer zwar, aber keine echten Premium-Typen. Einkommen: eher im Mittelfeld. Trotzdem sind sie einigermaßen arrogant – so die Ergebnisse der Studie.

BMW

Noch arroganter als Audi-Fahrer sind BMW-Fahrer. Sie sind außerdem noch weniger umweltbewusst, ansonsten aber ähnlich. Allerdings etwas jünger, schlanker und sportlicher. Etwas weniger Geld haben sie allerdings auch.

DACIA

Keiner verdient weniger als die Menschen hinterm Dacia-Steuer. Deshalb sind die auch so ausgesprochen bescheiden – ansonsten hingegen ziemlich durchschnittlich.

FERRARI

Wenig überraschend ist „Bescheidenheit“ kein Wort aus dem Wortschatz des Ferrari-Fahrers. So arrogant wie er ist keiner. Frauen fahren eher keinen Ferrari. Etwas älter, extrem hohes Einkommen, hohe berufliche Position, schlank und sportlich, aber keinen Sinn für die Umwelt.

FIAT

Fröhliche Frauen fahren Fiat. Sie sind bescheiden, recht jung und weltoffen. Aber keinem Menschen im Fiat wird eine hohe berufliche Position zugebilligt. Das merkt man dann auch am Geld: Das Einkommen ist fast so niedrig wie das des Dacia-Fahrers.

FORD

Der Ford ist hingegen eher ein Männer-Auto. Die mittelalten, mittelerfolgreichen Fahrer sind eher unattraktiv und unsportlich, dafür aber sehr bescheiden. Und ansonsten ziemlich durchschnittlich.

HYUNDAI

Apropos durchschnittlich: Wer Hyundai fährt, ist unattraktiver und unsportlicher als der Rest. Einkommen und berufliche Position fallen gegenüber dem Durchschnitt ab. Ansonsten sehr unauffällig.

JAGUAR

Jaguar fahren ist eine sehr ernste Sache. Das machen – wie bei Ferrari – auch fast ausschließlich Männer mit viel Geld. Sie sind beruflich erfolgreich, etwas älter und überwiegend arrogant. Und die Umwelt ist ihnen komplett egal.

MERCEDES

Deutschlands Spießer fahren einen Mercedes. Sie sind arrogant, ernst, unsportlich und nicht umweltbewusst – und positive Eigenschaften haben sie eigentlich nicht. Immerhin besitzen sie mehr Geld als die meisten anderen.

MINI

Vom Image her ein absolutes Frauen-Auto. Viel Geld hat die meist recht junge Mini-Fahrerin zwar nicht, dafür ist sie weltoffen, attraktiv, schlank und fröhlich.

OPEL

Viel Geld hat auch der Opel-Fahrer nicht. Allerdings ist er auch eher nicht attraktiv und nicht sportlich, zudem spießiger und ernster als der Durchschnitt. Aber zumindest bescheiden.

PEUGEOT

Die französische Marke ist eher etwas für Frauen, die sehr bescheiden sind und verglichen mit dem Rest eher wenig Geld verdienen. Ansonsten fallen Peugeot-Besitzer kaum auf.

PORSCHE

Männlich, großes Einkommen, großer beruflicher Erfolg – und Platz zwei im Arroganz-Ranking hinter Ferrari. Schlank und sportlich ist er, aber die Umwelt interessiert ihn nicht.

RENAULT

Wenn er sich zwischen Renault und Peugeot entscheiden soll, nimmt der Mann eher den Renault. Ansonsten kein großer Unterschied zu Peugeot – höchstens ein bisschen älter und noch etwas bescheidener.

SEAT

Auch hier sitzen Jüngere am Steuer – und eher Frauen. Die sind vor allem fröhlich, schlank und bescheiden. Ihr Einkommen liegt eher am unteren Ende der Skala.

SMART

Alles wie beim Mini, aber nicht ganz so ausgeprägt. Meist steigt auch hier eine Frau mit mittlerem beruflichem Status ein. Auch sie ist jung, hat eher nicht so viel Geld, ist weltoffen, schlank und fröhlich.

TESLA

Ein Auto für Männer mit gutem Einkommen und beruflichem Erfolg. Der Tesla-Fahrer ist umweltbewusst, außerdem schlank und sportlich, allerdings auch einigermaßen arrogant. Insgesamt ein gutes Image.

TOYOTA

Der bescheidene, fröhliche Mann fährt Toyota. Er ist typischerweise umweltbewusst und weltoffen, verdient allerdings nicht so viel und ist in mittleren beruflichen Positionen unterwegs.

VOLKSWAGEN

Max Mustermann fährt VW. Bisschen spießiger als der Rest ist er, dafür auch ein bisschen bescheidener. Ansonsten ist der VW-Fahrer ein ziemlicher Durchschnittstyp, der aber etwas unterdurchschnittlich verdient.

VOLVO

Der ernste, etwas ältere und nicht ganz so attraktive und sportliche Mann fährt Volvo. Er ist meist umweltbewusst, bekleidet mittlere Positionen im Beruf und verdient exakt den Durchschnitt.

Wir haben unsere Verkehrspychologin Nina Wahn gefragt, welche Bedeutung das Image einer Automarke hat.

Wieviel Wahrheit steckt in den Klischees über bestimmte Automarken und ihre Besitzer?
Die Hersteller legen natürlich viel Wert auf das Image ihrer Marke. Die Markenwerte werden mit Emotionalität aufgeladen, so dass wir uns damit identifizieren können. BMW hat beispielsweise die Eigenschaft "sportlich" besetzt. Und tatsächlich: Die Fahrweise ihrer Autos kann man als sportlich bezeichnen. Das heißt aber noch lange nicht, dass jeder BMW-Fahrer sportlich ist oder sportlich fährt.

Wieviel Einfluss hat das Image einer Automarke bei einer Kaufentscheidung?
Relativ wenig, wenn ich eine überwiegend rationale Entscheidung treffe und das Auto als Gebrauchgegenstand einsetzen will. Wenn ich hingegen eine emotionale Kaufentscheidung treffe, ist der Einfluss schon enorm. Das geschieht häufig unbewusst oder der Einfluss wird unterschätzt. Aber es ist ein einfacher Zukauf von gewünschten oder vermeintlich positiven Eigenschaften des eigenen Images - eine Präsentation oder auch Erweiterung der eigenen Identität.

Wie schwer ist es für die Hersteller, ein Image wieder los zu werden?
Etwas mehr als ein Körnchen Wahrheit sollte im neuen Image schon enthalten sein. Die Marke Lamborghini kann schwerer über die Attribute umweltbewusst, dezent oder sparsam verkauft werden. Wie ein Imagewandel geht, hat Opel mit der Kampagne "Umparken im Kopf" vorgemacht. Es ist schwieriger, je stärker die Markenwerte in unseren Köpfen stecken, es dauert und es kostet sehr viel Geld. Aber es geht.

Mit Material von dpa

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35 Gedanken zu “Klischee oder Realität: Was sagt eure Automarke über euch aus?

  1. Moin,

    ja, eindeutig Saure-Gurken-Zeit, aber mal ganz im Ernst… was soll soetwas? Dafür werden u.A. meine Mitgliedsbeiträge verbrannt, daß ein „Redakteur“ bezahlt wird, so einen Unfug zu verzapfen?

    Ganz im Ernst, kein Wunder, daß es immer weniger (junge) Menschen in den ADAC zieht. Wäre schön, wenn sich der ADAC mal wieder mehr auf das Thema Auto & Vekehr – und zwar mehr als die Plätitüden für die 60+ erzkonservative Stammkundschaft – besinnt.

    • Hallo Jürgen, für diese Umfrage wurden keine Mitgliedsbeiträge verwendet. Wir zitieren hier lediglich aus einer Studie, die von einer Unternehmensberatung in Auftrag gegeben wurde. Viele Grüße

  2. Ich finde es durchaus interessant zu erfahren, wie eine Automarke von Außenstehenden eingeschätzt wird. Vielleicht öffnet es manchem die Augen, der sich die Wirkung seiner Auswahl auf seine Umgebung ganz anders vorgestellt hat.

  3. So überflüssig wie ein Kropf, diese Umfrage. Und es bestätigt eigentlich nur, was wir schon immer vermuteten.
    Ich habe die Marke Skoda vermisst.

  4. Dieser Bericht kommt gleich nach den Anzeigen für Treppenlifte, wobei es für diese Produkte sicher Interessenten gibt. Infos, die Vorurteile, Klischees und ungefragt Schwachsinn verbreiten dagegen nicht.

  5. Für mich sind die Audi Fahrer, die rücksichtlosesten Fahre, schnell, auffahren, recht überholen, nicht hilfsbereit,
    so stelkt es sich hier am Bodensee dar

  6. Ich finde, daß hier immer und immer wieder nurdie gängigen Klischees wiedergegeben werden. Die sind allenthalben bekannt – und hängen einem langsam zum Hals raus.
    Nur mal „smart“: Das ist kein Frauenauto… Die Mehrzahl der Lenker sind männlich, und wenn man mal die Foren anschaut, dann sieht man klar, ein Kultauto, von Männern gepimpt.

  7. So eine gequirlte Hühnerscheiße. Muss das sein? Bezahlen wir für so einen Quatsch Mitgliedsbeiträge? Das ist ja noch unter Bildzeitungsniveau. Also das braucht der geneigte Motorweltleser nun wirklich nicht. Bitte verschont uns in Zukunft vor solchem Mist.
    Manfred
    Mitglied seit 1974

    • Hallo Manfred, für diese Umfrage wurden keine Mitgliedsbeiträge verwendet. Wir zitieren hier lediglich aus einer Studie, die von einer Unternehmensberatung in Auftrag gegeben wurde. Viele Grüße

  8. … stimmt zum Teil …:
    fröhlich, (teilweise) bescheiden,…. ich würde mich noch als leidenschaftlichen Fahrer bezeichnen,…
    Mein Toyota ist etwas durstig weshalb (und auch meiner Motorrad und Motorsportleidenschaft) das Umweltbewusstsein bei mir vielleicht nicht so ausgeprägt ist.

    Wichtiger vielleicht, wie verhalten sich die einzelnen im Straßenverkehr:
    z. B. VW-Fahrer blinken nicht uns sind eher aggressiv — stimmt wohl zu 85 %, aber
    VW-Fahrer sind auch die treuesten wenn es um die Marke geht. Egal wie oft der VW in die Werkstatt muss, dann keine Kulanz gewährt wird,… das nächste Auto ist meist wieder einer …

  9. Ihr Mitarbeiter Johannes sollte sich um wichtigere Themen kümmern als solch überflüssigen Krampf zu verzapfen.
    Schade, dass man sich auf solch einem Niveau bewegt
    Ein verärgertes Mitglied
    D.Heckmann.

  10. Sapperlott!

    habe einen VW, einen Fiat und zwei Land Rover.

    in welche Klischee-Schublade steckt Ihr mich rein?

    Nach der Umfrage dürfte es mich gar nicht geben.

    ERGO: auf solche Umfragen kann man getrost verzichten kann.

  11. Als Bankkaufmann ist mir bekannt, daß Ihre Einschätzung über Automarken und Verdienst sehr oft nicht stimmt. Wenn es nur
    zwei Farben für Autos gäbe und zwar für bezahlte und nicht bezahlte Autos, dann würden wir uns wundern.

  12. So unnötig wie nur was,
    Sommerlich oder?
    Es gibt doch wohl wichtigere Themen genug!
    Was soll das?
    Dafür werden meine Mitgliedsbeiträge verpulvert, verplempert!
    Es ist wirklich traurig, lernt ihr aus der Vergangenheit nichts dazu?
    Ich bin echt sauer!

    • Hallo Michael, für diese Umfrage wurden keine Mitgliedsbeiträge verwendet. Wir zitieren hier lediglich aus einer Studie, die von einer Unternehmensberatung in Auftrag gegeben wurde. Viele Grüße

  13. Mag sein, dass „rein rechnerisch“ das Ergebnis sich so darstellt. Mir stellt sich die Frage: Wozu soll das dienlich sein? Ich kann damit nichts anfangen! Ich denke, jeder Mensch ist ein Individuum und kann nicht nach sochen Ergebnissen eingestuft werden. Oder ist der ADAC da anderer Meinung?

    • Nein, Horst, wir sind da ganz bei dir. Den Sinn einer solchen Studie ist eine Frage an den Auftraggeber. Dieser meint dazu, dass man wissen wollte, „welche Profile der Bundesbürger mit 20 ausgewählten Automarken verbindet und inwiefern diese Profile mit den Markenbotschaften der Hersteller übereinstimmen.“

  14. Die meisten kaufen, auch nach dem was Ihnen gefällt. Ich meine die Form des Autos! Als weitere Kaufentscheidung ist bei mir auch die Verarbeitungsqualität. Das heißt verarbeitete Materialien und Haltbarkeit. Auf alle Fälle ist auch noch wichtig wie verlässlich die Marke und der Wiederverkaufswert ist.

  15. Die Liste ist unvollständig, daher ist die Aussagekraft zweifelhaft. Wie in vielen anderen Tests und Aufstellungen fehlt z.B. die Marke Skoda, obwohl gerade diese Marke mehr und mehr an Beliebtheit gewinnt und unser Straßenbild prägt.
    Warum ist das beim ADAC so?
    Das frage ich mich schon seit geraumer Zeit. Wann wird der ADAC endlich vollständig in seinen Erhebungen, Tests und Umfragen?
    Allerdings habe ich mich auch gefragt, was diese Umfrage soll, da es bei allen Automarken die unterschiedlichsten Typen gibt.
    Nach meiner Einschätzung ist diese Umfrage überfüssing, außerdem beinhaltet sie das Unheil der typischen Vorurteile.
    Schade ADAC!!

    • Leute lest doch mal richtig! Der ADAC hat mit dieser Umfrage nichts zu tun. Es wurden lediglich die Ergebnisse einer Umfrage von einer Unternehmensberatung veröffentlicht. Einfach mal den ganzen Text lesen.

  16. Hi Leute, nun jetzt wissen wir das keine Beiträge für diese Studie aufgewandt wurden, da diese nur zitiert wird.
    Ach gut so, als Vielfahrer habe ich andere sorgen als den Charakter der Fahrer-innen je Auto – Marke zu kennen.
    Wie immer aber kann man schon einen Funken Wahrheit in der Studie erkennen, wer viel unterwegs ist merkt einfach das Audi u. BMW Fahrer doch spezielle Typen sind vor allem die Gattung Mann als Fahrzeuglenker, der Mercedes Fahrer die Bedeutung eines Blinkers ignoriert, usw. Was sich dann wohl über Jahrzehnte hinzieht muss ja wohl auch stimmen.
    Wenn die Studie nix kostet also den ADAC, wäre es ganz witzig auch alle anderen gängigen Autohersteller mit ein zu beziehen, mit Recht vermisse ich auch Skoda u.co. Und als Lektüre mit Lach-Effekt taugt die Studie allemal.

  17. So ein Test ist total Regions-abhänging. Im Ruhrgebiet ist mein Eindruck: werden Mercedes hauptsächlich von Türken, BMW von Griechen und Japaner oder VW von Deutschen gefahren. Dies soll keine Diskriminierung sein, sondern eine Feststellung.Die Aussage mit dem Einkommen ist eher total daneben, bis auf Porsche und Ferrari. Die Charaktere scheinen ja nach den Ärger Zugeständnissen zu stimmen.

  18. Diese Umfragen sind der größte Schwachsinn. Meiner Meinung hat die Automarke rein garnichts mit Persönlichkeit oder Charakter eines Fahrers zu tun. Ich fahre einen Opel Astra J und einen Bmw Z4, unterschiedlicher könnten die Autos wohl kaum sein. Der Unterschied bei der Kaufentscheidung war lediglich mein persönlicher Geschmack. Bevorzugt wird keines der Fahrzeuge, es wird gefahren was gerade im Weg steht. Beim Z4 ging es mir rein um die Optik, beim Astra um die Alltagstauglichkeit. Qualitativ sind beide Autos wie erwartet, der BMW kein bisschen besser obwohl immer als Premium-Marke dargestellt, eher endtäuschend. Trotzdem immer noch eines der schönsten Autos für mich.
    Die Meinungsmache- wer fährt was-ist für mich völiger Unsinn, da jeder einen anderen Geschmack hat und persönliche Gründe für sein Traumauto.

  19. Ich fahre seit neun Jahren 3er BMW’s. ich fühle mich nicht angesprochen, auch wenn ich hier einen Kommentar abgeben muss. Wer mich kennt, hat bei mir noch nie Arroganz festgestellt. Das Redakteure dafür von unseren Beiträgen bezahlt werden, ist für die Mitglieder nicht nachvollziehbar. Mit welcher Arroganz werden die Fahrer anderer Modelle eingeschätzt? Gleich noch etwas Anderes, wenn die Moto-GP-Rennen auf dem Sachsenring nicht mehr statt findet, bin ich die längste Zeit Mitglied im ADAC gewesen.

  20. Ich kann es nicht fassen, wie kann man solch ein Mist veröffentlichen. Muss mal meine Meinung über sie neu Sortieren.

  21. Da ich beruflich in verschiedenen Autos quer durch Deutschland fuhr, und ich meinen zügigen aber defensiven Fahrstil nicht mit der Automarke wechselte sondern stets beibehielt, konnte ich die Reaktionen der anderen Autofahrer und ihre Vorurteile gut testen.
    Fuhr ich im 7er BMW, hatte ich auf der linken Spur Narrenfreiheit, die anderen hielten Abstand und warteten geduldig bis ich wieder nach rechts fuhr. Einzige Ausnahme: Audi-Fahrer…..
    Fuhr ich im Opel Vectra, wurden Audi-, BMW-, Mercedes- und Porsche-Fahrer nervös….
    Fuhr ich im Jaguar S-Type, blinkten nicht nur die Fahrer der Oberklasse- sondern auch die Fahrer der Mittelklasse und vereinzelt Kleinwagen-Fahrer…..
    Jetzt im Jaguar XJ8 habe ich wieder Narrenfreiheit – es gibt nur noch Einzelne die mich vertreiben wollen….

  22. Was für ein Unfug, kein ernsthafter Psychologe beschäftigt sich mit derartigen Simpelklischees.

    Ersparen Sie sich und uns Lesern doch bitte solchen Quatsch.

  23. Der größte Schwachsinn, den ich bisher aus der Feder des ADAC gelesen habe. Wenn Ihr weiter für so eine Scheiße meinen Mitgliedsbeitrag verwendet, trete ich bald aus. Autotest, Pannenhilfe etc. sollte Euer Fokus sein. Den Autor und die Psycho solltet Ihr Richtung Bildzeitung entlassen.

  24. ooh, klasse! Dann kaufe ich mir als nächstes einen Mini statt meinem Fiat und werde dadurch schlank und attraktiv. Bin dann halt nimmer jung. Aber das verkrafte ich in meinem Alter. Und sicher gibt es kaum Frauen, die Jaguar und Ferrari oder Toyota fahren.
    Ich hoffe sehr, dass für diese Zusammenstellung an Vorurteilen nicht allzuviel Geld ausgegeben wurde. Amüsant aber kompetter Schwachsinn.

  25. Netter Nonsens, aber man könnte tatsächlich sinnvolleres aus anderen Studien in Umlauf bringen.
    Es mag zwar sein das es sich hier nur um Zitate aus einer beauftragten Studie einer Unternehmensberatung handelt, aber trotz allem haben sich hier im ADAC Menschen damit beschäftigt die bestimmt ein Gahalt beziehen und im besten Fall auch unterschiedliche Fahrzeuge bewegen.
    Das hier keine Kosten entstehen die durch Mitgliedsbeiträge gedeckt werden, kann man wohl doch eher ausschließen.

    Ich wünsche allen einen warmen Sommer und sinnvolle und informativere Inhalte aus eher technischen Bereichen.
    Könnte mir vorstellen das der ADAC mehr männliche Leser hat. Könnte man bestimmt mit einer kurzen Studie oder Datenbank ermitteln. 😉

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