Dieselfahrverbote: Das sagen unsere Facebook-User

Auf Facebook haben wir nach euren Fragen, Sorgen und Ängsten rund um das Thema Dieselfahrverbote gefragt. Eine Auswahl davon haben wir hier zusammengefasst und beantwortet.

 

Warum müssen jetzt die Autofahrer bezahlen?

User Thomas stellt auf unserer Facebook-Wall die Frage, warum die - aus seiner Sicht betrogenen - Autofahrer auch noch zahlen müssen.

Unsere Antwort: Wie eine mögliche Nachrüstung finanziert werden soll, ist aus heutiger Sicht völlig offen. Wir setzen uns dafür ein, dass die Kosten dafür nicht den Verbrauchern aufgebrummt werden. Die Hersteller müssen ihrer Verantwortung gerecht werden und sich an der Finanzierung der Nachrüstung beteiligen. Auch eine Steuerfinanzierung der Nachrüstung ist eine Option, die auf der politischen Ebene diskutiert wird.

 

Was macht der ADAC?

User Udo appeliert an den ADAC, mit rechtlichen Mitteln gegen Wirtschaft und Politik vorzugehen.

Unsere Antwort: Der ADAC engagiert sich auf verschiedensten Wegen für Verbraucher. Wir haben durch verschiedene Tests nachgewiesen, dass Hardware-Nachrüstungen bei Dieselfahrzeugen möglich und wirksam sind. Wir setzen uns auch weiterhin im Sinne des Verbraucherschutzes und der Interessenvertretung für unserer Mitglieder ein. Allerdings sind Sammelklagen in Deutschland nicht zulässig.

 

Verschiedene Abgasnormen

User Andreas fragt nach den Unterschieden innerhalb der Euro-6-Klasse. Zudem will er wissen, wie mit Euro-5-Dieseln umgegangen wird, die die Grenzwerte einhalten.

Unsere Antwort: Grundsätzlich lehnen wir generelle Fahrverbote, unabhängig von der Abgasnorm der betroffenen Fahrzeuge, als unverhältnismäßig ab. Um Fahrverbote zu vermeiden, sollten technische Maßnahmen und Verkehrs-Optimierungen voll ausgeschöpft werden. Die Gesundheit der Bevölkerung steht natürlich im Vordergrund. Fahrverbote können aber nur das letzte Mittel sein, wenn alle anderen Möglichkeiten zur Verbesserung der Luftqualität ausgeschöpft sind. Für das Aussperren von fabrikneuen Pkw der aktuell gültigen Abgasnorm, die noch bis Herbst dieses Jahres neu zugelassen werden können, kann vom Verbraucher kein Verständnis erwartet werden.

 

 

Fahrverbote im Ausland

User Michael fragt nach vergleichbaren Regelungen innerhalb Europas.

Unsere Antwort: In Europa gibt es etwa 260 Gebiete mit Verkehrsbeschränkungen für Fahrzeuge mit hohen Emissionen. Bei Fahrten in ausländische Städte ist es sinnvoll, sich vorab zu informieren, ob eine Plakette oder Registrierung erforderlich ist. Hier findet ihr eine Übersicht der EU-Länder, in denen es bereits Zufahrtsbeschränkungen für Innenstädte gibt.  

 

Was gilt für Oldtimer?

User Chris möchte wissen, ob es Sonderregelungen für Oldtimer gibt.

Unsere Antwort: Wie genau die Regelungen für Fahrverbote ausgestaltet werden könnten ist noch unklar. Somit ist auch noch nicht absehbar, ob Dieselfahrzeuge mit H-Kennzeichen generell ausgenommen oder individuelle Ausnahmeregelungen möglich sind.

 

Abgrenzung zur grünen Plakette

User Harry fragt, ob Benziner mit grüner Plakette auch von Fahrverboten betroffen sein könnten.

Unsere Antwort: Benziner mit grüner Plakette werden wohl nicht von den Fahrverboten betroffen sein. Die grüne Plakette gilt in den Umweltzonen weiterhin, da diese den Zweck der Feinstaubreduzierung verfolgen. Bei der Dieselthematik geht es dagegen um Stickoxide. In unserem ABC der Abgas erklären wir euch den Unterschied von Feinstaub, Stickoxiden und Co. Unklar bleibt, wie die Durchfahrtsverbote kontrolliert werden sollen, wenn keine spezielle Kennzeichnung durch eine besondere blaue Plakette erfolgt. In anderen europäischen Ländern werden Sperrzonen für Autos oftmals per Videoüberwachung durchgesetzt.

 

Sonderregelungen für Schwerbehinderte?

User Michael möchte wissen, ob es eine Sonderregelung für Schwerbehinderte gibt.

Unsere Antwort: Wie genau die Regelungen für Fahrverbote ausgestaltet werden könnten ist noch unklar. Jede Aussage dazu wäre reine Spekulation. Es bleibt die Entscheidung, bzw. die konkrete Umsetzung in den Kommunen abzuwarten

 

Umrüstung für Euro-4-Diesel?

User Hasan will wissen, ob Euro-4-Diesel umgerüstet werden können.

Unsere Antwort: Zugelassene Nachrüstmöglichkeiten zur Reduzierung der Stickoxid-Emissionen gibt es derzeit (Stand: März 2018) noch nicht. Wir haben in Tests an Euro-5-Dieseln gezeigt, dass Nachrüstungen technisch möglich sind. Bei den von uns getesteten Systemen handelt es sich um Prototypen verschiedener Nachrüst-Firmen. Die überprüften Fahrzeuge wurden alle mit einer Ausnahmegenehmigung eines Regierungspräsidiums betrieben. Für den flächendeckendenden Einsatz ist dies nicht praktikabel. Für eine serienreife Umsetzung sind darüber hinaus eine modellspezifische Anpassung der Systeme und deren Erprobung im Dauerbetrieb erforderlich. Dies erfordert noch Entwicklungszeit und vor allem die Unterstützung der Fahrzeughersteller. Denn die Nachrüster müssen den Kunden eine entsprechende Garantie geben.

Alle Infos zum aktuellen Stand der Abgas - und Dieselthematik findet ihr hier.

[divider height="30" style="default" line="default" themecolor="1"]

Das könnte dich auch interessieren

18 Gedanken zu “Dieselfahrverbote: Das sagen unsere Facebook-User

  1. So schlimm kann das doch mit dem Diesel nicht sein. Der hochverehrte Herr Dobrindt hat doch selbst den LKW-Verkehr gefördert und den Güterverkehr per Bahn behindert. Fahren LKW mit Diesel?

  2. Immer, wenn die Politik Grenzwerte einführt oder senkt, zahlt der Verbraucher die Zeche! Entweder lässt er sein Auto nachrüsten oder kauft sich ein neues, das ab Werk die neuen Grenzwerte einhält.
    Das war schon damals beim Smog so. Wer eine Smog-Plakette haben wollte, musste einen Katalysator nachrüsten oder ein Katalysatorauto kaufen. Was haben da die Autobauer dazugegeben? Nichts! Von der Politik gab es Steuervorteile.
    Das war bei der Einführung der Umweltzonen so. Wer nur eine rote, eine gelbe oder gar keine Plakette bekam, rüstete nach oder kaufte ein neues Auto. Was hat die Autoindustrie dazugegeben? Nichts! Von der Politik gab es die „Abwrackprämie“.
    Und das wird so sein, wenn die Politik „Zero-Emission“ zur Vorgabe macht. Wer glaubt ernsthaft, dass die Autobauer dann jedem Besitzer eines Fahrzeuges mit Verbrennungsmotor die Umrüstung auf E-Antrieb oder, wo nicht möglich, gleich ein neues E-Auto spendieren wird?
    Nochmal: Bei den drohenden Fahrverboten geht es um Fahrzeuge, die zum Zeitpunkt ihrer Fertigung auf dem Stand der Technik waren und den damaligen gesetzlichen Vorgaben entsprachen. Diese Fahrzeuge sind, jedes für sich, völlig in Ordnung. Es geht nicht darum, das bei genau zu definierenden Autos „mehr als erlaubt“ aus dem Auspuff kommt. Es geht um die Menge der Fahrzeuge an sich. Darum sind die Grenzwerte an den Hauptverkehrsstraße überschritten, aber in der Nebenstraße, in der nur die Hälfte des Verkehrs fließt (ohne(!) dass sich die prozentuale Verteilung der Schadstoffklassen verändert hätte) nicht.

  3. Ich fahre seit mehr als 25 Jahren BMW ( jetzt das 10. Fahrzeug). Zur Zeit nutze ich einen BMW 320 d, obwohl aus 2013 leider nur Euro 5.
    Wenn mich BMW jetzt im Stich lässt mit der Nachrüstung , war es der letzte BMW.

  4. das ist mein erster Diesel mwine Ehefrau und ich Fahren seit 1969 Und durch meine Krankheiten Brauche ich einen Rollstuhl
    und der Past in diesen Fat Freemond gut rein.wir sind Rentner Und das Auto hat 12000km. auf dem Tacho in 4Jahren.

  5. Habe mich 203 bewusst für einen Diesel (4) wegen der CO2-Thematik von Benzinern entschieden. Heute weiß ich, dass die Anti-CO2 Hype eine wissenschaftliche Blase ist. Schon mal was von Sonnenzyklen und korrelierender Erderwärmung gehört?
    Nun entsteht durch das Diesel-bashing eine neue Gerechtigkeitslücke. Wenn alle Diesel ab (5) auf (6d) hochgerüstet würden. muss der durchschnittliche NO2 -Wert ja wohl unter den Grenzwert fallen. Wer hat den eigentlich mit welcher medizinischen Begründung definiert? Wie wird eigentlich die durchschnittliche Laufleistung und damit derNO2 Ausstoss in die Grenzwertdiskussion einbezogen?
    Dann dürfe Diesel (4) Autos ja wohl keinem Fahrverbot mehr unterliegen. Aber die staatl. alimerntierte Firma Deutsche Umwelthilfe wird keine Ruhe geben und zukünftig zur Vermeidung des Anstiegs des Meeresspiegels das Abwasser der Brennstoffzellenautos wegen hoher H2O Belastung beklagen. Das Primat der Politik, wie immer von keiner wissenschaftlichen und technischen Kenntnis getrübt, das Primat wissenschaftlicher Wahrheit denunzieren. Leute,holt den Zweitakter wieder aus der Mottenkiste, damit die DUH eine neue Hysterie unter den willigen Deutschen entfachen kann.

  6. Wir haben einen neuen Mazda CX5 bestellt. Nach Auskunft des Händlers würde das Fahrzeug die Euro 6d einhalten, der Hersteller hat dies aber noch nicht homologiert. kann man dies noch nachträglich ändern?

  7. Wo ist eigentlich das Problem?
    Die Auto Hersteller haben gegen geltende Gesetze verstoßen, sie haben quasi gedopt und damit betrogen! Im Sport führt das zur Disqualifikation, vor Gericht zu Strafe und Schadenersatz. Warum werden hier die Autobauer besonders behandelt? Die Betrugssoftware müsste eigentlich zur sofortigen Stilllegung der betroffenen Fahrzeuge führen, da sie entgegen Zulassungsvoraussetzung mehr Abgase produzieren, damit haben sie Fahrzeuge einen Mangel, der vom Verkäufer/Hersteller, nicht jedoch vom Käufer, zu beheben ist.

    • Das Problem ist, dass die Mehrheit, unter anderen auch Sie, nicht verstanden hat, dass es bei den Fahrverboten um ALLE Dieselfahrzeuge geht, die nicht der neuesten Abgasnorm entsprechen und eben NICHT um die mit der „Schummelsoftware“ ausgerüsteten!
      Sie werfen den Autobauern letztlich vor, dass diese z.B. im Jahr 1997 nicht wussten, dass das Dieselauto, das sie zu diesem Zeitpunkt nach dem Stand der Technik und entsprechend den geltenden Gesetzen bauten, daran beteiligt sein würde, dass 20 Jahre später am Tag X in der Stadt Y am Messpunkt Z durch zähfließenden Verkehr die Grenzwerte zur Luftgüte überschritten werden und verlangen dafür eine kostenlose Nachrüstung.

  8. Habe den BMVI geschrieben : Beschwerde : Dieselautos
    Garantie und Gewehrleistung : Der Verkäufer ist verpflichtet, dem Käufer die gekaufte Ware frei von Mängeln zu übergeben. Tut er dies nicht, haben Sie einen Anspruch auf Gewährleistung gegenüber dem Verkäufer.
    Trifft dieses nicht auf die Dieselautos zu?

    Das war die Antwort :Sehr geehrter Herr Ziob,

    vielen Dank für Ihre Mail. Gern informieren wir Sie.

    Grundsätzlich ist festzustellen, dass es überzeugende Gründe gibt, im Bereich der Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor weiter auch auf den Diesel zu setzen. Die Diesel-Technologie leistet durch die Einsparung von CO2 einen wertvollen Beitrag dazu, dass wir unsere Klimaziele erreichen können. Der -saubere – Diesel wird daher als hoch effiziente Kraftquelle parallel zum Hochlauf der Elektromobilität nach wie vor eine große Rolle spielen müssen.

    Zu Sanktionen: Gegenüber dem Konzern Volkwagen wurden entsprechend dem das Verwaltungsrecht und das Ordnungswidrigkeitenrecht beherrschenden Grundsatz der Verhältnismäßigkeit diejenigen Maßnahmen ergriffen, die auf die Beseitigung des rechtswidrigen Zustandes gerichtet sind. Dem Konzern Volkswagen wurde aufgegeben, auf seine Kosten die Fahrzeuge in einen rechtskonformen Zustand zu überführen. Das ist im Sinne der Kunden die zielführende Lösung.

    Darüber hinaus gilt: Für Strafen sind in Deutschland die Staatsanwaltschaften und die Gerichte zuständig.

    Für mich Persöhnlich ist der Dieselgate völliger Blödsinn.
    Es stecken einfach zuviel Lobbyisten dahinter .

    Auf jedenfall haben die Autobauer bewußt Betrogen mit dieser Abschaltautomatik.
    Aus dem Fokus 07/11/2008 wurde geschrieben das durch die Euro 5 und Euro 6 Autos
    ein KFZ Steuerersparnis bis zu 900 Euro für 2 Jahre ist.
    Das war der einzige Beweggrund diese Fahrzeuge vorranzustreiben obwohl die Technik
    noch gar nicht soweit war.
    Nur dr Profit zählt.

    Der Unterschied ist in Deutschland soll der kleine Mann für den Betrug gerade stehen und in den USA
    müßen die Autobauer dafür bluten.

    Und unsere Regierung wußte alles und hat es mit offenen Augen zugelassen.

    Und das mit dem Feinstaub ist einfach nur Blödsinn.
    Die EU stellt einfach ein Grenzwert fest der in keinen EU Land eingehalten werden kann.

    Wir sprechen doch nur von gewissen Strassen in Ballungsgebieten.
    Also was soll der Mist das alle Dieselautos betroffen sind in Deutschland.

    Alles eine Lüge

    In paar Jahren ist das EAuto wegen Elektrosmog dran

  9. Hallo ich habe eine Frage zum Dieselskandal. Mein Wagen war vom Dieselskandal betroffen

    Ich mußte bei meinen VW Golf-Plus Baujahr 2013 1,6Ltr. lLt. V.W am 13.01 2017 (Dieselskandal) die Hadwar umrüsten lassen.

    meine Frage bin ich den auch vom Fahrverbot betroffen?

    PS Der Wagen müßte doch jetzt sauber sein.

    mt.frdl. Gruß W. Schulte

  10. Ich habe einen AUDI Q5 mit Adblue Einspritzung.
    Warum hat mein Fahrzeug nur EURO 5.
    Diese Frage hat mir noch niemand beantwortet

  11. Meinen 21 Jahre alten Diesel Sprinter Wohnmobil habe ich für 2000 € nachgerüstet um eine grüne Plakette zu bekommen (Euro 4). Wenn jetzt die Blaue diskutiert wird beweist das wieder einmal dass die Aussagen der Politik nicht verlässlich sind, der Zuschuss zur Umrüstung (aus Steuermitteln) war reiner Aktionismus und alles war Geldverschwendung!
    Meine 14 Jahre alte Diesel A-Klasse der ersten Generation lasse ich nicht nachrüsten und fahre ohne Plakette, ich verweigere mich diesem System!
    Diese Plakettenkleberei ist für die Katz, Umweltzonen Augenwischerei denn es hat sich nichts verbessert und kontrolliert wird sowieso nicht. Alle Autohalter sollten die Plaketten entfernen und sich diesem Irrsinn entziehen.
    Im übrigen wird über die Kfz-Steuer der Dieselfahrer der sich keine neues Fahrzeug leisten kann oder will drastisch bestraft, unabhängig von der Fahrleistung.
    Was macht das Ausland? Von den anderen Ländern hört und sieht man nichts, es gibt nur weinige Umweltzonen, gibt es auch Plaketten? In Frankreich beispielsweise gibt es keine Kfz-Steuer, wie wird dort reguliert?

  12. die Masche : alte Autos in die Presse und schnell ein Neues kaufen! funktioniert doch schon lange und andauernd gut beim deutschen Michel.
    Und die Abstände solcher absatzfördernden Unterstützung von Staat und “ Umweltverbänden“ werden auch immer kürzer, den sie kosten ja nur den Steuerzahler Geld Abwrackprämie und Umweltprämie und was sich da noch so an geistigem Dünnschiss aus den Gehirnen unserer inteligenten Vordenkern bzw Vorkauern absondert. Die Krönung : bald fahren diese so Umwelt- und Gesundheitsschädigenden “Stinker“ in Afrika , Russland und in allen ärmeren Ländern ! Dort schädigen die Fahrzeuge wahrscheinlich eine andere Umwelt !
    Mein Diesel ist Uralt , über 320000 km , und hat keine Abgasreinigung , einen Neuen kann ich mir nicht leisten und wenn ich nicht in die Stadt darf, dann kauf ich eben online ein , wenn notwendig. dann einzeln ! Ob damit der Umwelt bzw des Gesundheitsschutz entsprochen wird, wenn die Zusteller mehrere Male am Tag die Lieferadresse anfahren , sei bezweifelt.
    Nebenbei bemerkt , sollen die 16 größten Containerfrachter genausoviel Schadstoffe in die eine – unsere Welt blasen , wie der gesamte Autoverkehr weltweit !?
    Und die Herstellung eines neuen , modernen Elektrofahrzeugs ist natürlich völlig Klimaneutral, der ökologische Fußabdruck ist nur mit einem Mikroskop sichtbar. Dies kann man dort bewundern, wo die seltenen Erden abgebaut werden, nur so als Denkbeispiel ! An den Gebieten hat wahrscheinlich nur die NASA Interesse, um Marsfahrzeuge zu testen !
    Aber die Wirtschaft muss wachsen , Quantität über alles !
    VW will die Umrüstung nicht bezahlen !? , na so was ! Die sagen also : Wir ergaunern mehr Geld wenn wir einen Neuwagen ver “kaufen“ für 15000 Euro statt 1500 für eine Nachrüstung. ( nicht an den Zahlen aufregen , sind nur zur Darstellung der Verhältnisse gedacht ) Liebes Volk, fangt bitte mal an zu denken, und denen die gedacht haben, viel Glück !

Schreibe einen Kommentar