Wer darf Frauenparkplätze nutzen?

Auch private Parkplatzbetreiber weisen Frauenstellplätze aus.

Die Versuchung ist groß: Man(n) ist spät dran, die Verabredung wartet, und es gibt nur einen freien Frauenparkplatz. Hier sollten Männer ihr Auto aber nicht abstellen. 

Die Situation kennt jeder Autofahrer. Alle Parkplätze im Parkhaus sind voll, und mehrere Fahrzeuge kreisen bereits auf der Suche nach einer freien Parklücke. Die Behindertenparkplätze an der Einfahrt sind tabu — das ist klar. Aber da gibt es seit einiger Zeit immer mehr speziell gekennzeichnete Stellplätze: „Frauenstellplatz“ oder „Mutter-Kind-Parkplatz“ steht auf den Schildern. Es ist Ehrensache, dass man den Frauen und Müttern nicht die Parkplätze wegnimmt. Aber ist es wirklich verboten?

In der Straßenverkehrsordnung (StVO) gibt es keine Frauenparkplätze, Mutter-Kind-Parkplätze oder Familienparkplätze. Alle Autofahrer sind bei der Parkplatzsuche gleichberechtigt. Eine Ausnahme bilden jedoch Behindertenparkplätze. Die Benutzung, Kennzeichnung und Anzahl unterliegt strengen Vorschriften. Private Betreiber von Parkplätzen, Parkhäusern oder Stellflächen können spezielle Parkzonen für Frauen oder Familien ausweisen. Frauenparkplätze befinden sich in der Nähe der Ausgänge oder Treppenhäuser, sind gut beleuchtet und videoüberwacht.

Rechtslage zum Frauenparkplatz ist eindeutig

Männer, die sich auf diese speziell gekennzeichneten Parkplätze stellen, begehen keine Ordnungswidrigkeit im Sinne der StVO. Das Parken auf Frauenparkplätzen ist rechtlich nicht verboten und wird auch nicht von der Polizei kontrolliert. Aber wer hier parkt, verstößt gegen die Hausordnung des Parkhauses. Der Betreiber kann in so einem Fall ein Hausverbot aussprechen.

Parkplätze für Familien oder Mütter mit Kindern sind ebenso wichtig. Meist sind sie breiter als normale Parklücken, sodass auch Kinder in Sitzschalen bequem ein- und ausgeladen werden können. Im Parkhaus-Test empfiehlt der ADAC, dass Parkplätze für Eltern mit Kindern und Kinderwagen mindestens drei Meter breit angelegt und deutlich gekennzeichnet werden sollten.

Fazit: Männer stellen sich auf die normalen Parkplätze — auch, wenn die Suche ein paar Minuten länger dauert. Familien mit Kindern oder Frauen, die nachts alleine unterwegs sind, werden es danken.

Richtig einparken: So geht’s.

Parken per App spart Zeit und Geld


Fabian
Fabian
Jahrgang 1985 und überzeugter Regensburger. Nach dem Studium Volontariat beim ADAC und seit 2016 im Team der Digitalen Kommunikation.

30 Kommentare

  1. Ilka Elisa sagt:

    Es sollte FAMILIEN-Parkplätze heißen.
    Die Betreuung der Kinder ist -endlich- nicht an das Geschlecht gebunden.

    • Marcel Boenicke sagt:

      Genau, man(n) sollte kein schlechtes Gewissen haben müssen, weil man(n) mit Söhnchen oder Töchterchen einen besagten Stellplatz einnimmt.

      Grüße
      Marcel

  2. Samuel sagt:

    Ansich ist das auch alles richtig, aber wenn man sich am helligen Tag, nur beschissen genug auf einen frauenparkplatz hinstellt und einen keiner sieht, geht das als Mann auch vollkommen klar!

    #gleichberechtigungfüraale

    #derrechtschreibfehlerwargewollt

  3. Andy sagt:

    Ich stelle mich immer auf Frauenparkplätze. Ich finde diese Parkplätze diskriminierend. Gegen Familienparkplätze habe ich nichts einzuwenden

    • Claudia sagt:

      Ich verstehe nicht, was Parkplätze am Eingang eines Parkhauses, die ausschließlich dem Schutz von Frauen in der Nacht dienen sollen, mit Diskriminierung zu tun haben. Ich gehe davon aus, Sie können in keinster Weise nachvollziehen, wie sich eine Frau nachts alleine im Parkhaus fühlt. Wahrscheinlich verstehe ich es aber einfach nur falsch, denn ich kann mir nicht vorstellen, dass Sie es wirklich so meinen.

  4. Friedrich sagt:

    Ich frage mich immer öfter, warum ich mich als älterer Mensch permanent diskrimieren lassen muss. Behindertenplätze sind ja ok, aber wieso werden Frauen – die doch immer und überall Gleichberechtigung fordern, auch erhalten bevorzugt? Nur weil sie evtl. Angst im dunklen Parkhaus haben? Die habe ich als älterer, nicht mehr so beweglicher und mich schlecht verteidigen könnender Mensch (Mann) auch. Das Baby-Sitzschalen sperrig sind und schlecht in und aus Autos zu bringen sind – ok, aber Kinder die normal laufen und alleine ein- und aussteigen – da pocht man dann gerne auch noch auf das Sonderrecht des „Familienplatzes“. Wie man als Senior durch einen Türspalt von 20cm kommt interessiert dagegen Niemanden.
    Warum sollte man auch auf die Älteren Rücksicht nehmen – Hauptsache, die bringen die Kohle in die Kasse und kratzen bald ab.

    • Klaus sagt:

      Also bitte! Laut Statistik sind Männer zwischen 21 und 65 mit die meisten Opfer (67%) von Raubdelikten. Daher sollten nur Männer (Alter 21-65) auf Frauenparkplätzen parken dürfen!

    • Anonymous sagt:

      Ich gehe auch auf das Rentenalter zu. Unabhängig von der „Frauendiskriminierung“ oder Personen mit Behinderung / Rollatoren / Kinderwagen etc. sind auch andere (jüngere) Personen betroffen, z. B. nach div. Operationen etc.. Für diese anderen Personen empfehle ich für den ADAC ein spezielles Zeichen zu einer Erlaubnis, auf diesen Parkplätzen ebenso parken zu dürfen.
      Ich finde es eine Diskriminierung, Frauenparkplätze zu benennen. Sagen Sie doch auch gleich Senio-renparkplätze (oder Teeniparplatze wegen der sog. Unfall- oder Radikalhäufigkeit). Engagieren Sie sich weiter für ein Symbol, das mehrere „Beeinträchtigte“ Personengruppen umfasst.
      Liebe Grüße von Huch

    • Wolfram sagt:

      Haben Sie sich schon mal über das Kind gebeugt, um den Gurt zu schließen? Oder auch nur zu kontrollieren, ob er richtig geschlossen ist? Dazu verpflichtet nämlich nicht nur der gesunde Menschenverstand, sondern auch das Gesetz…
      Und BUMMS hat man mit dem Hintern die Tür ins Nachbarauto gedonnert…

      Wenn der Türspalt nur 20cm schmal ist, dann liegt die Vermutung nah:
      1. das Nachbarauto ist schlecht geparkt
      2. das eigene Auto ist schlecht geparkt
      3. die Parklücke ist schlicht zu schmal

      im ersten Fall hilft nur, eine andere Lücke zu suchen.
      Im zweiten Fall – ei ja, was macht man denn da?
      Im dritten Fall: diesen Parkplatz oder dieses Parkhaus meidet man dann wohl besser – und teilt dem Betreiber, aber auch dem ADAC mit, dass da Parkplätze im Isetta-Format gezeichnet sind.

      Übrigens: durch 20cm kommt nicht mal meine Fünfjährige aus der Tür. Rhetorik in allen Ehren, aber maßlos übertreiben muss man ja auch nicht.

  5. Dieter sagt:

    Als meine Kinder vor 20 Jahren noch klein waren und es keine ausgewiesenen Parkplätze für Mütter mit Kind gab, hätte ich mir als Mann auch gewünscht auf Flächen mit ausreichenden Abstand zum Nachbarparkplatz parken zu können. Dass es diese kulturelle Neuerung heute gibt begrüße ich sehr. Allerdings sollten diese speziellen Parkplätze als Familienparkplatz bezeichnet werden. Väter fahren ja auch mit Ihrem Kind in den Supermarkt zum Einkaufen!

  6. Tom sagt:

    Die Kommentare sind ein wundervolles Spiegelbild unserer Gesellschaft voller Egomanen, Rechthaber und uneinsichtiger Menschen. Es ist heute offenbar nicht mehr möglich, einfach mal etwas stehen zu lassen, nein – man muss reflexartig in die Gleichberechtigungsschublade, das Regal für politische Korrektheit und die Diskriminierungskiste greifen. Frauenparkplätze gibt es schon ewig und die ohnehin rar gesähten Plätze als Mann zu respektieren, dürfte wohl kaum ein Übermaß an Überwindung kosten. Dafür gibt es vielleicht einfach gutes Karma und das Gefühl, etwas Positives getan zu haben.

    • Jörg B. sagt:

      D. h. wer auf die beabsichtigte Gleichbereichtigung hinweist ist ein „Egomane, Rechthaber und uneinsichtiger Mensch“ oder gibt es gute und schlechte Gleichberechtigung? Wann gilt denn was? Gibt es dazu ein Regelwerk oder entscheidet man sowas willkürlich?

  7. Susanne sagt:

    Wenn die Parkplätze nicht alleine zur Sicherheit im engeren Sinne dienen, sondern breiter sind, um kleinere Kinder aus- und einsteigen zu lassen, sollten diese Parkplätze nicht alleine Frauen vorbehalten sein. Es sollten auch Papa, Opa oder eine andere männliche Betreuungsperson diese Parkplätze nutzen dürfen. Aber gibt es dann genügend von ihnen?

  8. Anonymous sagt:

    DISKRIMINIERUNG

  9. Rolf sagt:

    Es gibt ja bereits die Unterscheidung von Familienparkplatz (dieser ist meist auch breiter) und Frauenparkplatz. Familienparkplatz ist für mich tabu, außer ich habe meine Enkel dabei – denn dann muß die Tür zum Anschnallen weiter geöffnet werden.
    Mit Einbruch der Dämmerung, wenn Frauen sich in dunkleren Bereich unwohl fühlen, parke ich auch nicht auf Frauenparkplätzen. Aber wenn es hell und sicher ist, sehe ich nicht ein, dass ich als Mann benachteiligt werde. Dann könnte man(n) ja auch Männerparkplätze für eilige Erledigungen fordern.

  10. Anze sagt:

    Ich sehe auch keinen Sinn in diesen Parkplätzen und Sonderregelungen. Macht die Parkplätze allgemein 50 cm breiter, dann kann jeder vernünftig parken und kommt auch an Kinder in den Sitzen ran. Und wegen Angst oder Beleuchtung finde ich das nicht notwendig. Und ja, wir haben auch 2 Kinder und meine Frau geht meistens einkaufen. Bisher ging es ja auch und diese „Mode“ ist erst in den letzten Jahren aufgekommen.

  11. Jo.Bender sagt:

    Wir haben oft Schwierigkeiten beim Ausstieg mit Rollator ,da keine Schwerbehindertenplakette zur Verfügung steht. Da wäre parken auf Mutter Kind Platz sehr nützlich.

  12. Armand sagt:

    Also, ich stelle mich da nicht drauf, aber wie schon beschrieben – wo bitte sind die Männer-Parkplätze, auf die Frauen nicht drauf dürfen / sollen? GLEICHBERECHTIGUNG !!! Wenn man lange genug überlegt, findet man Gründe genug, warum man soetwas anlegen muss.
    Die schon angesprochene Breite, das ist eh ein Relikt. 2,30 m sind vorgeschrieben bei Plätzen in Reihe – zu einer Zeit, als die Leute Käfer und Golf 1 fuhren. Dass heute Autos breiter sind, hat keiner auf dem Schirm.

  13. Géza sagt:

    Über Frauenparkplätze wird sich ein Großteil der Bevölkerung nie einig werden. Aber eindeutig diskriminierend ist ein Mutter und Kind Parkplatz. 1. wird unterstellt, dass Väter nicht mit Kindern in Parkhäuser fahren; 2. geht man davon aus, dass nur Mütter Schwierigkeiten beim Aussteigen mit Kindern haben – nur wer wird dann dikriminiert? Der Vater, dem das Recht an dem Parkplatz nicht eingeräumt wird, oder die Mutter, der unterstellt wird, nur sie habe Probleme beim Ein- und Aussteigen der Kinder. I.Ü. gilt natürlich etwas ähnliches, wenn Frauenparkplätze nicht nur besonders beleuchtet werden und näher an den Ausgängen liegen, sonder auch breiten sind, als andere Parkplätze; auch damit wird ja unterstellt, Frauen bräuchten mehr Platz beim parken als Männer!?

  14. Tom sagt:

    Frauen und Eltern/Kind Parkplätze das ist Zuviel des guten. Weg damit ! Erst recht auf Supermarkt Parkplätzen, das sind die Plätze eh meist leer und sorgen nicht selten für unnötig Zoff und Streitereien „aus Prinzip“. Die Parkbuchten gehören insgesamt breiter und nicht nach der Größe eines Trabbi bemessen.

  15. Jörg Berger sagt:

    Für die Gleichberechtigung wurde gekämpft – und es ist gut, dass wir sie haben. Aber noch ist nicht alles gleich, ein Stück bleibt noch zu gehen …
    So beschwert sich z. B. niemand, wenn es nur „Terroristen“ heißt, obwohl man doch „Terrorist/Innen“ sagen sollte?
    Und ich bin auch durchaus für die Frauenquote! Mehr Frauen bei den Kanalarbeiten, mehr Frauen im Straßenbau, mehr Frauen bei der Müllabfuhr, mehr Frauen im Baugewerbe, …
    Und damit man nicht behaupten kann es ginge irgendeinem Geschlecht nur um die positiven Aspekte von Gleichberechtigung, boykottiere ich Frauenparkplätze und nutze sie um dem Ziel der Gleichberechtigung ein Stück näher zu kommen!

  16. Jörg B. sagt:

    Für die Gleichberechtigung wurde gekämpft – und es ist gut, dass wir sie haben. Aber noch ist nicht alles gleich, ein Stück bleibt noch zu gehen …
    So beschwert sich z. B. niemand, wenn es nur „Terroristen“ heißt, obwohl man doch „Terrorist/Innen“ sagen sollte?
    Und ich bin auch durchaus für die Frauenquote! Mehr Frauen bei den Kanalarbeiten, mehr Frauen im Straßenbau, mehr Frauen bei der Müllabfuhr, mehr Frauen im Baugewerbe, …
    Und damit man nicht behaupten kann es ginge irgendeinem Geschlecht nur um die positiven Aspekte von Gleichberechtigung, boykottiere ich Frauenparkplätze und nutze sie um dem Ziel der Gleichberechtigung ein Stück näher zu kommen!

  17. NB sagt:

    Gibt es auch Männerparplätze ? Oder wen sin denn dann die anderen. Wenn die einen „Frauenparkplätze oder Familienparkplätze“ heißen, dann sollten Männerparkplätze, sowie Parkplätze für diese rstlichen 65 sozialen Geschlächter ebenfalls bereitgestellt werden, da ich mich adann diskrimminiert fühle.Ganz im Sinne dieser Genderpolitik.

  18. Skydome sagt:

    Auch ich finde Frauenparkplätze diskriminierend.

    Frauen wollen Gleichberechtigung? Bitte.

    Ich stelle mir den Aufschrei vor, wenn ein Parkhaus Männerparkplätze einrichten würde.

    Und was ist mit älteren Menschen.

    Ja bitte auch denen einen Seniorenstellplatz einrichten usw. Usf.

  19. Franz sagt:

    Was ist, wenn meine Frau mit im Auto sitzt, ich (Mann) fahre hin, meine Frau zurück oder umgekehrt? Darf ich / dürfen wir dann auf einen Frauenparkplatz?

  20. Helmut Wiesner sagt:

    Wo bleibt denn die Gleichberechtigung wenn Firmen so viele Frauen Parkplätze ausweisen in Unmittelbarer Nähe zu Eingang ausweisen dass Frauen um 11:00 noch einen Parkplatz bekommen, während Männer ab 7:30 schon 15Min weit weg parken müssen ? Tagsüber wohl gemerkt, nicht Nachts ! Da interessiert sich niemand für Gleichberechtigung. Ich ignoriere Frauenparkplätze, außer in dunklen Parkhäusern, da sehe ich sie als gerechtfertigt an.

  21. KT sagt:

    Ich als Frau lasse die Frauenparkplätze meist für die Männer frei. Wenn sie da so gerne parken bleiben die anderen 90 % der Parkplätze für mich.
    Wäre lustig mal für ein paar Stunden zu verfolgen wer wirklich im Parkhaus auf den Parkplätzen für Frauen parkt.

  22. Andreas D. sagt:

    Ich verachte die körperlich gesunden Autofahrer, die trotzdem auf Behindertenparkplätzen oder in Durchfahrten parken.

    Aber wenn es um Frauenparkplätze geht frage ich mich, warum ich im dunklen und abgelegenen Teil des Parkhauses parken muss bzw. warum gibt es überhaupt dunkle Ecken und ist nicht alles so hell und übersichtlich wie bei den Frauenparkplätzen. Nur weil ich ein Mann bin muss ich das Risiko eingehen ausgeraubt zu werden? Da sollten die Parkhausbetreiber mal drüber nachdenken.

    Familienparklätze sind also breiter. Wenn ich alleine fahre soll ich also auf dem bekanntermaßen zu schmalen Parkplatz mir die Kleidung an den Autos schmutzig machen und damit rechnen, dass der Nachbar seine Tür in die Seite meines Autos rammt. Das Thema Familienparkplätze würde sich erledigen, wenn alle Parkplätze ausreichend breit wären. Dafür würde ich gerne auch 10 % mehr Parkgebühr zahlen.

    Fazit: Hätten wir vernünftig breite Parkplätze in hellen Parkhäusern bräuchten wir keine besondere Kennzeichnung. So einfach ist das.

  23. Christian Wolfram sagt:

    Also ich finde es schon richtig das es Frauenparkplätze gibt. Denn es geht hierbei nicht um Diskriminierung, sondern darum die Frauen besonders Nachst davor zu schützen, das sie einer Vergewaltigung zum Opfer fallen. Gerade für junge Frauen im Alter ab 18 Jahren, die vieleicht erst seit ein paar Monaten den Führerschein haben. Würde diese auf einem dunklen abgelegenen Parkplatz stehen, würde ein Täter möglicherweise völlig unerkannt bleiben. Zudem sollte man Fraunen nicht alle über einen Kamm scheren. Es gibt genügend die schlank und schwach sind und sich gegen einen starken großen Mann nicht verteidigen können.
    Ich denke jeder der gegen solche Parkplätze ist und selbst eine Frau, Freundin, Schwester, Lebensgefährtin und auch Mutter oder sonstwas hat, sollte sich mal Fragen, ob er es gut finden würde, wenn diese einer Vergewaltigung zum Opfer fällt, da es keine Frauenparkplätze gab.
    Bei den gut beleuchteten und Videoüberwachten Stellplätzen geht es einfach darum, diese Taten präventiv zu verhindern.
    Ebenso wie ein Tempolimit in der 30er Zone verhindern soll, das jemand in den engen Straßen durch zu hohe Geschwindigkeit überfahren wird.

  24. Karlheizpeter sagt:

    Ich finde dieses blaue Schild mit einer Frau und einem Kind drauf auch diskriminierend. Warum sind auf Fußwegen keine Männer erlaubt?
    Aber wenn solche Schilder Frauen helfen sich zu orientieren und einen (Frauen)-Parkplatz von einer Durchfahrt zu unterscheiden,
    dann lieber so. 😉
    Viel schlimmer finde ich das unnötige blockieren von zwei Parkplätzen.
    Rücksicht gibt es in D kaum noch

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