E-Autos: Wichtige Fragen und Antworten

Die Kosten, um ein E-Auto aufzuladen, sind abhängig von der Batteriekapazität und den Stromkosten.

Wer darüber nachdenkt, auf E-Autos umzusteigen, hat viele Fragen. Nur wenige wissen, welches Fahrzeug wie viel kostet, wie ein Elektroauto fährt und was man alles beachten muss. Wir haben die zehn wichtigsten Fragen und Antworten.

Welche E-Fahrzeuge gibt es zu kaufen?

Derzeit sind in Deutschland über 20 rein elektrisch fahrende Modelle von 14 verschiedenen Herstellern auf dem Markt: BMW i3, Citroën C-Zero, Citroën E-Mehari, Ford Focus Electric, Hyundai Ioniq, Kia Soul EV, Mercedes B 250 e, Mitsubishi EV, Nissan e-NV200 Evalia, Nissan Leaf, Opel Ampera-e, Peugeot iOn, Renault Kangoo Z.E., Renault Zoe, Smart Forfour ED, Smart Fortwo ED, Smart Fortwo Cabrio ED, Tesla Model S, Tesla Model X, VW e-Golf und der VW e-Up.

Wie viel kostet ein E-Auto?

Die Preisspanne für die aufgezählten Modelle liegt zwischen 19.800 Euro (Citroën C-Zero) und über 100.000 Euro (Tesla Model X). Allzu günstig sind die E-Autos also nicht, verglichen mit ähnlichen Modellen mit herkömmlichem Verbrennungsmotor. Das hat verschiedene Gründe: Bei vielen Herstellern sind die Produktionszahlen niedrig und die Entwicklungskosten sehr hoch. Das treibt den Preis in die Höhe. Bei anderen, wie dem US-Hersteller Tesla, kommen Transportkosten hinzu. Zudem ist Tesla mit dem Model S und dem Model X ein Vertreter der Luxussparte, was den Preis automatisch in die Höhe treibt. Experten erwarten, dass sich die durchschnittlichen Preise in Zukunft auf einem deutlich niedrigeren Niveau einpendeln, sobald ein Massenmarkt entsteht und die Hersteller hohe Stückzahlen verkaufen.

Abgesehen vom Kaufpreis verursacht ein Fahrzeug auch im Alltagsbetrieb Kosten. Es entstehen die sogenannten Autokosten. Sie bestehen aus Werten wie Fixkosten, Betriebskosten, Wertverlust und Werkstattkosten. Die realitätsnahen Autokosten eines E-Fahrzeugs erfahrt ihr hier.

Stichwort Umweltbonus: Derzeit unterstützt die Bundesregierung den Kauf eines neuen E-Autos mit bis zu 4000 Euro.

Wie funktioniert ein E-Auto?

Ein ausschließlich elektrisch betriebenes Fahrzeug verfügt über mindestens einen Elektromotor, eine Batterie-Einheit (häufig mit mehreren Batterie-Untereinheiten) und ein geeignetes Getriebe, das die Kraft an die Räder überträgt. Der E-Motor sitzt meistens, ähnlich wie bei herkömmlichen Fahrzeugen, unter der Fronthaube. Einige Hersteller experimentieren mit sogenannten Radnabenmotoren. Bei dieser Version sind zwei oder vier Motoren direkt am Reifen befestigt. Gangwechsel sind bei E-Autos unüblich, da die Maximalkraft des Motors grundsätzlich durchgehend verfügbar ist. Daher braucht es keine verschiedenen Gänge, um die Motorkraft optimal zu nutzen. Somit haben E-Fahrzeuge in der Regel einen Vorwärts- und einen Rückwärtsgang.

Karosserie, Rahmen, Bremsen, Reifen, Sitze, Türen, Fenster: Die Grundkonstruktion von serienmäßigen E-Autos ist nahezu identisch mit herkömmlichen Fahrzeugen.

Wie viel Reichweite hat ein E-Auto?

Der Wert der Reichweite variiert je nach Hersteller stark. Grundsätzlich gilt die Faustformel: Je mehr Reichweite, desto teurer das E-Auto. Laut Herstellerangaben beginnt sie bei etwa 150 Kilometern, wie etwa beim Citroën C-Zero. Den Spitzenwert erzielen derzeit E-Fahrzeuge von Tesla. Sie fahren mit einer Batterieladung bis zu 600 Kilometer (Model S). Der US-amerikanische Hersteller ist so etwas wie der inoffizielle Reichweiten-Rekordhalter. Das liegt vor allem an der hohen Batteriekapazität von 80 Kilowattstunden und mehr, je nach Modellvariante. Kleinere und deutlich günstigere E-Autos verfügen zum Teil über deutlich weniger als die Hälfte dieser Batteriekapazität (20 bis 40 Kilowattstunden).

Die tatsächliche Reichweite ist auch abhängig von unterschiedlichen klimatischen Bedingungen. Bei kälterem Wetter kann sie sich deutlich verringern, je nachdem, wie viele elektrische Verbraucher hinzugeschaltet sind. Zum Beispiel Heizung, Klimaanlage, Audioanlage, Lichtanlage oder Sitzheizung. Nicht zuletzt ist es auch ausschlaggebend, ob der Fahrer eher gemütlich unterwegs ist und langsam beschleunigt oder zügig fährt und schnell beschleunigt. Bei letzterer Fahrweise verbraucht man zu Lasten der Reichweite deutlich mehr Strom.

Brauche ich zu Hause eine Wandladestation?

Eine Wandladestation, oft auch Wallbox genannt, bietet vor allem den Vorteil, dass das Auto deutlich schneller geladen wird, da sie mit Hochspannung funktioniert (400 Volt). Voraussetzung: Das Fahrzeug muss kompatibel mit der Box sein. Die meisten E-Autos kann man zwar auch über die normale Steckdose laden, das dauert aber deutlich länger. Zudem kann es sein, dass insbesondere ältere Haus-Stromkreisläufe nicht dafür geeignet sind, ein modernes Elektromobil zu laden. Informiert euch hierzu unbedingt beim Hersteller des E-Autos oder bei einem Elektriker – vor allem über die Kosten einer Wandladestation.

Wie viel kostet es, ein E-Auto vollzuladen?

Das ist abhängig von der Batteriekapazität und den Stromkosten. Ein Rechenbeispiel: Geht man von einem E-Auto mit 30 Kilowattstunden und einem Strompreis von etwa 30 Cent pro Kilowattstunde aus, kostet es etwa neun Euro, die Batterie des Fahrzeugs aufzuladen. Nimmt man die Reichweite des BMW i3 (Herstellerangaben: 220 Kilometer Reichweite bei 33 Kilowattstunden Batteriekapazität), würde man für die etwa neun Euro rund 200 Kilometer weit kommen.

Was ist der Unterschied zwischen E-Autos und Hybrid-Fahrzeugen?

Ein Hybrid-Fahrzeug hat zwar auch einen Elektromotor, aber es fährt in der Regel hauptsächlich mit einem herkömmlichen Verbrennungsmotor (Benzin oder Diesel). Der Elektromotor ist bei Hybrid-Fahrzeugen meist der Zusatzmotor, der seinen Strom über eine Extra-Batterie einholt. Der E-Motor unterstützt den Verbrennungsmotor und sorgt für weniger Kraftstoffverbrauch. Die überschüssige Leistung des Verbrennungsmotors wird in elektrische Energie umgewandelt und in der Extra-Batterie gespeichert, die dem E-Motor Strom liefert. Zusätzlich kann beim Bremsen frei werdende kinetische Energie in dieser Batterie gespeichert werden. Lässt die Leistung der Extra-Batterie nach, arbeitet der Elektromotor als Generator und lädt die Batterie während der Fahrt wieder auf.

Auch Elektrofahrzeuge mit einem sogenannten Range Extender zählen zu den Hybrid-Fahrzeugen, da sie zum Antrieb zwei verschiedene Energiequellen nutzen. Der Hauptantrieb erfolgt in der Regel nur über den Elektromotor. Ist die über das Stromnetz geladene Batterie leer, springt der Verbrennungsmotor an, um die Batterie zu laden und somit die Reichweite zu verlängern.

Was ist ein Plug-in-Hybrid?

Auch bei Plug-in-Hybriden handelt es sich um Hybrid-Fahrzeuge. Sie unterscheiden sich lediglich durch die Möglichkeit, die Extra-Batterie zusätzlich mit einem Stecker laden zu können. Lässt sich die Batterie eines Hybrid-Fahrzeugs auch über ein externes Stromnetz aufladen, so spricht man von einem Plug-in-Hybrid. Lädt sich die Zusatzbatterie nur über die Motorleistung und über die zurückgewonnene Bremskraft, handelt es sich um ein Hybrid-Auto.

Welche Gefahren drohen bei einem Unfall mit dem E-Auto?

E-Fahrzeuge funktionieren mit einem Hochvolt-Gleichstrom-Speicher, der über eine hohe elektrochemische Energiedichte verfügt. Im bestimmungsgemäßen Betrieb sind E-Autos genauso sicher wie herkömmliche Fahrzeuge. Kritisch kann es werden, sobald die Antriebsbatterie (meistens eine Lithium-Ionen-Batterie) infolge eines schweren Unfalls verformt wird. Dann könnten die Zellen durch innere Schäden überhitzen. Experten sprechen dann von einem „Thermal Runaway“. Die Antriebsbatterie entzündet sich und ist kaum zu löschen. Dieses Risiko ist aber vergleichsweise gering, da sich das Hochvoltsystem aktueller Elektroautos in der Regel automatisch abschaltet, sobald bei einem Unfall die Airbags ausgelöst werden.

Ihr möchtet mehr wissen? Detaillierte Infos zum Thema E-Mobilität findet ihr hier.


9 Kommentare

  1. Ich fahre einen i3. Die Reichweite liegt im Sommer (>20 °C) bei um 130 km, wenn ich nicht schneller fahre als60 km/h. Im Winter bei Temperaturen um 0 °C liegt sie bei 90 km (ohne die Heizung zu benutzen). Auf der Autobahn kann man ca. 120 km/h fahren, ohne zu viel Reichweite zu verlieren.
    M. E. sind eAutos für Los Angeles ausgelegt, wo man im Berufsverkehr 2 Std. auf der Autobahn mit maximal knapp 80 km/h pendelt, und die Temperatur nur selten unter +15 °C sinkt.

    • Andreas H sagt:

      Ich fahre seit zwei Jahren ebenfalls einen i3 (natürlich auch noch mit der 18kwh-Batterie) und würde sagen, dass Sie etwas an ihren Fahrstil ändern sollten oder mal eine Werkstatt aufsuchen… Im Sommer sind Reichweiten von 160km bei 90 bis 100km/h meist gut möglich. Wenn im Winter nur 90km angezeigt werden hat es aber unter -10°C und die Heizung ist auf +18. (und die Reichweitenanzeige ist ziemlich exakt)

  2. L. Frank sagt:

    Ich frage mich, wie denn das Ladekonzept für die sog. „Laternenparker“ aussieht (in deutschen Großstädten eher die Regel). Ich habe von noch keinem Konzept in Deutschland gehört. Es wird stets von Wandladestationen und ähnlichem gesprochen, die aber im öffentlichen Verkehrsraum kaum passen dürften und Kabel quer über den Bürgersteig kann ich mir schon gar nicht vorstellen. Sind hier nicht die Kommunen gefragt, die Infrastruktur zu schaffen? Beispielsweise könnten an jeder am Fahrbahnrand stehenden Laterne 2 Ladeanschlüsse angebracht werden, was allerdings nur Sinn macht, wenn man davor als E-Autofahrer auch Parken kann und kein Radweg davor ist.

  3. Otto sagt:

    Nun um die 1 Million E-Autos auf deutsche Straßen zu bekommen, bedarf es nicht nur Ladebuchsen im öffentlichen Raum. Den jemand der sich ein E-Auto mit geringer Reichweite zulegt schafft es aller Voraussicht nach damit in die Arbeit und auch wieder nach Hause zu kommen.
    Ladestationen im öffentlichen Raum sind aus meiner Sicht also eher ein Nice to Have, um vielleicht grundsätzlich mehr Interesse zu wecken und den vereinzelten E-Auto Besitzern deutlich mehr Reichweite zur Verfügung zu stellen. Ein Nice to Have ist damit aber noch lange kein Must Have.
    Ich bin auch der Meinung, dass die Kommunen hier sicher in der Pflicht, aber dieser Pflicht auch bereits mit vereinzelnten öffentlichen zentralen Ladestationen nach kommen. Ein generelles Konzept erscheint mir persönlich auch verfrüht.
    Denn solange es keine Gesetze gibt, die Eigentümer Gemeinschaften verpflichten jedem Eigentümer eines Tiefgaragenstellplatzes den Einbau von Ladestationen oder Steckdosen zu ermöglichen, brauchen Kommunen auch nicht über Ladestationen an öffentlichen Plätzen nachdenken. Aktuell ist es so, dass ein Eigentümer eines Stellplatzes die Genehmigung sämtlicher Eigentümer benötigt was für einzelne Interessierte bzw. Kaufwillige schlichtweg nicht realisierbar ist. Aktuell sprechen auch die Landgerichte diesbezüglich eine deutliche Sprache und sprechen Recht gegen vereinzelte Kläger. D.h. hier ist der Gesetzgeber gefordert Regelungen zu schaffen, die der weiteren Verbreitung von E-Autos dienen. Den wo, wenn nicht in den großen Städten machen aktuell E-Autos besonders Sinn? Ganz sicher nicht auf dem Land, wo jeder seine Einzelgarage mit Stromanschluss hat u. die Reicheweite durch lange Wege schnell erschöpft sein kann.

    • Wolfgang Meiners sagt:

      Bin ganz der Meinung von „Otto“.
      Laternenparker haben keinen Stellplatz/Garage ergo können sie auch kein EV zu Hause aufladen.
      Wir sollten nicht auf Gesetze warten, sondern selber etwas tun. So lange die Wohnungsbaugesellschaften keine Garagen/Stellplätze mit der Wohnung anbieten, können wir das Konzept „Elektroautos für alle“ vergessen.
      Trotz allen Hindernissen in Deutschland habe ich mir ein EV gekauft und eine Industriesteckdose (rot 16A, lädt mit 11kWh auf) vom Elektriker anbringen lassen. Damit lade ich die Batterien zu Hause.
      Es ist m. E. an der Zeit, eine andere Technologie einzuführen. Dabei wird auch noch die Umwelt geschont.

  4. Reinhard E. sagt:

    Die Diskussion zeigt eines ja ganz deutlich: E-Autos mit Akku sind eine schwache Alternative zu Verbrennern, die bessere sind E-Autos mit Wasserstoff und Brennstoffzellen.
    Die Infrastruktur ist überall da, nämlich die Tankstellen, die es eh schon gibt. Und: die „Ladung“ nämlich das Tanken von Wasserstoff dauert max. 10 Minuten. Das einzige, das da noch fehlt ist eine Zapfsäule für den Wasserstoff an den Tankstellen.
    Zudem sind die Autos auch noch um einiges leichter, weil die dicken Akkumulatoren wegfallen, ein voller Wasserstofftank wiegt nicht mehr als 100 kg und die darin enthaltene Reichweite für einen Mittelklassewagen ist ca. 500km.
    Ich finde das unschlagbar.

    • Norbert Callies sagt:

      Ja,dem stimme ich voll zu! Ich sehe auch eher die Zukunft in Brennstoffzellen. Zu dem Aufladen von Akkus möchte ich noch hinzufügen. Stellt man sich vor in der Stadt in einer Tiefgarage von einem Wohnblock mit 50 Einheiten wo jeder mindestens ein E Auto hat und nach Feierabend aufladen möchte. Wenn man dann berücksichtigt es gibt da noch mehrere solche Wohnblocks? Woher soll diese emense Energiebedarf gedeckt werden? Wie sollen das die bisherige Netze diesem hohen Bedarf zu bestimmten Zeiten Standhalten? Ich finde wir verkennen unstabil in eine Sackgasse.
      Zu Wasserstoffgewinnung. Immerwieder gibt es bei uns zeitweise Stromüberproduktionen wo man zum Beispiel dann Windkraftwerke abgeschaltet werden müssen. Es wäre doch viel Sinnvoller dann diese Energie zur Wasserstoffgewinnung heranzuziehen.

  5. Wolfgang v. Berg sagt:

    Ich hatte einen Toyota Hybrid und war damit sehr zufrieden. Jetzt fahre ich einen AUDI A3 etron und bin damit hoch zufrieden. Leider werden die kostenlosen Ladestationen wie hier in Coburg von der SÜC jetzt bald kostenpflichtig. Schade, denn der Anreiz für E- Autos wird damit sicher nicht steigen. Schade!!
    Ansonsten ist bis jetzt immer noch ein Hybrid-Auto die beste Alternative. Nachts laden und auf längeren Fahrten dann eben mit Benzin fahren. Zumindest bis es bessere Lösungen mit größeren Reichweiten und mehrenen Schnell-Ladestationen gibt.

  6. Floyd sagt:

    Ich finde die Diskussion um den elektrifizierten Individualverkehr zwar interessant, aber – zumindest zur Zeit – verfrüht und eigentlich falsch, zumal konzeptlos. Das Ziel gerade in Städten muss sein, den ÖNV zu elektrifizieren und deutlich zu verbilligen, oder eben steuerfinanziert „umsonst“ anzubieten: es ist möglich, sinnvoll und infrastrukturell machbar. Mit einem attraktiven Angebot in dieser Richtung wird für viele dies die bessere Alternative zu ressourcenfressendem Kurzstreckenverkehr werden, von der Ressourcen- und Emissions-Einsparung mal ganz zu schweigen. Ebenso könnte auch viel im Bereich des stadtnahen Lieferverkehrs getan werden, wie auch die Post es nun vormacht. Es ist möglich und gerade hier ließe sich über den Weg der Steuerentlastung viel mehr machen als das prämienbasierte System für Private.

    Mal abgesehen davon, das es auf politischer Ebene keinerlei übergreifenden Konzepte für das Thema „e-Verkehr“ gibt – ausser Lippenbekenntnissen – ist die Diskussion um Verbote von Dieselfahrzeugen, Prämien für e-Autos etc. irreführend und kurzsichtig: einfach mal das Thema „Ökobilanz von e-Fahrzeugen“ beleuchten, das macht schon graue Haare. Von Emissionen und dem Vergleich von Verbrennungsmotoren und Energiemix (für die Erzeugung des Stroms) mal abgesehen: plötzlich ist das e-Auto doch ein ganz schönes Stück schmutziger und gar nicht mehr so attraktiv wie immer wieder suggeriert wird. Da ist dann das Thema „Ladestationen“ ein zweitrangiges.

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